RubrikNachrichten

BdSt: Staatsleistungen für Kirchen endlich ablösen

Napoleons teures Erbe kostete Rheinland-Pfalz bislang rund zwei Milliarden Euro
Zu den eher kuriosen Ausgaben des Landes Rheinland-Pfalz gehören die sog. Staatsleistungen zugunsten der Kirchen. Historische Ursache für die millionenschweren Dauerzahlungen ist die staatliche Enteignung von Kirchengütern im Jahr 1803. Die Summe der von Rheinland-Pfalz seit 1949 gezahlten Staatsleistungen überschreitet dieses Jahr die Grenze von zwei …

Staatsleistungen 2017

Die Staatsleistungen der Bundesländer (außer Hamburg und Bremen) an die beiden großen Kirchen belaufen sich im Jahr 2017 auf 523.912.215 Euro.

Interview mit Halina Wawzyniak (MdB/LINKE)

„Der Staat darf die Kirchen nicht finanzieren“
Wirtschaftswoche / Adrian von Jagow

Schleswig-Holstein zahlt der Kirche Rekordsumme

„Der echte Norden“ überweist 13,32 Millionen Euro an die evangelische Nordkirche und die Katholiken. Die Ungeduld in der Koalition wächst.

shz.de

Kirchen erhalten so viel Geld vom Staat wie nie

Mehr als eine halbe Milliarde Euro haben die Länder 2015 an die Kirchen überwiesen. Die Zahlung geht auf ein Gesetz von 1919 zurück.

Gebende und nehmende Kirche

In einem Interview betont der Finanzdirektor des Erzbistums Köln, hinsichtlich der Staatsleistungen: „Das ist zwar vertraglich alles sauber und rechtlich abgesichert, aber es ist politisch nicht mehr vermittelbar.”

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